Die Handlung

„Auch du, mein Sohn Brutus“, rief Cäsar sterbend und Goethe verlangte „mehr Licht“. Letzte Worte verraten viel über einen Menschen. Doch was hat der Einflussreichste von allen, Jesus von Nazareth, im Angesicht des Todes gesagt? Die „sieben letzten Worte am Kreuz“ haben durch die Jahrhunderte unzählige Gläubige bewegt und Künstler inspiriert. Sie erhellen nicht nur das Geheimnis des Kreuzes aus unterschiedlichen Perspektiven, sondern bringen auch das Wesen und die Botschaft von Jesus auf den Punkt. Albert Freys Neuinterpretation, von tiefgehenden Texten über ergreifende Melodien bis zu orchestralen Arrangements lassen nicht nur über den Mann am Kreuz staunen, sondern bringen uns mit unseren Lebensfragen in Berührung. Vom friedlichen „Vater, vergib“ über das verzweifelte „Warum hast du mich verlassen?“ bis zum triumphalen „Es ist vollbracht“ und schließlich zum ergebenen „Vater in deine Hände“ zeigen sie einen Weg, den wir selbst zu gehen aufgerufen sind, im Leben und im Sterben. Und zugleich sprechen sie uns das zu, was wir selbst uns nicht geben können. Das imposante Werk, interpretiert von einem vierköpfigen Ensemble, großem Chor, Band und Orchester, sprengt das Format einzelner Pop-Songs und wird zum orientalisch angehauchten Film-Soundtrack einer inneren Reise der Verwandlung zu einem Hügel im Nahen Osten vor 2000 Jahren, wo Entscheidendes geschah und bis heute wirkt.

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